Beste Noten für die Fußball-EM

TonKüche 16 – Beobachtung macht den Meister: Wie wir von Kindesbeinen an musikalische Grundlagen erlernt haben und warum es mit der Notenschrift gar nicht so schwer ist, wie uns alle immer glauben machen wollen.

Musik-Remix – Ketchup vs. Gourmet?

TonKüche 15 – Ist die Mona Lisa blass? Findet sich jemand, der Abhilfe schafft, indem er die Konturen des Gesichtes mit dickem Filzstift nachzieht? Ungefähr das ist es, was bei vielen Remixen mit der Originalmusik getan wird. Bass-Rumms dazu und alles bisschen schneller. Gut so? Nee.

Der Pulsschlag der Queen und die Musik

TonKüche 14 – Ein majestätischer Puls wird zum bestimmenden Element musikalischer Abläufe. Aber warum ist es gerade die Vier? Der Frage soll nachgegangen werden um einer Beantwortung näher zu kommen. Zu Ende erfoscht ist es noch nicht. Begeben wir uns auf die Reise…

Alberti rockt die Jahrhunderte

TonKüche 13 – Über den Alberti-Bass. Mindesthaltbarkeitsdauer: Unbegrenzt. Wie ein italienischer Barock-Musiker der Nachwelt eine Formel schenkte, Alan Walker auf dessen Beerdigung Beethoven nicht erkannte und beinahe für einen Eklat sorgt.

Auf den Punkt gebracht.

TonKüche 12 – Punktieren heißt in der Musik, aus einer graden Sache eine Ungerade machen. Oder so. Einer klaut sich ein bisschen Zeit, die ein anderer dafür einsparen muss. Dafür bekommt er dann als Dank ein kleines Fähnchen.

Musik-Theorie. Staubtrocken?

TonKüche 11 – Staubig? Aber nicht in der Musik! Auch wenn die Musiktheorie diesen Ruf hat: Sie hat ihn nicht verdient! Warum nicht? Ein paar Gedanken dazu in dieser TonKüche.

Drei Töne bitte, Herr Ober. Aber natürlich…

TonKüche 10 – Sind das dann Ober-Töne? Die Natur hat uns eine faszinierende Gabe mitgegeben, durch die wir auf’s engste verbunden sind mit der Welt der Töne und Klänge. Schon als Kind machen wir davon Gebrauch. Wie? Mit dem DreiTon. Was das ist? Das verrät eine der nächsten TonKüchen. Hier geht es erstmal um die Ober-Töne.

Fünf Tonic für Pentatonik bitte!

TonKüche 9 – Mit Pentatonik ist es nie fünf vor zwölf. Es ist immer Fünf aus Zwölf. Fünf Töne, die DNA der Musik. Das darf also ruhig öfter mal in die Küche – hier ist Teil 1.